Münchens vergangene Orte

Eine Karte mit vergangenen Münchener Kultur-Orten (Clubs, Kinos, Konzertsääle, Platten & Bücherläden, Bars & Cafes etc).

Dieses Projekt ist lebendig am entstehen und Ich freue mich über jegliche Beteiligung

Eure Infos (Jahreszahlen, Inhaber, Vorschläge, Adressen) und Bilder etc bitte unten in den Kommentaren posten. Bitte erst auf der Karte nachsehen, ob die Info noch fehlt, um unnötigen Aufeand zu vermeiden.

42 thoughts on “Münchens vergangene Orte”

  1. Freue mich auf FOTOS (Locations, Speisekarten, Eingangsbereichen,…), fehlende Jahreszahlen, Namen der Inhaber und mehr!

  2. Hallo Florian,
    geile Idee ! Die Palme war aber in der Zentnerstr. 23, nicht in der Zenettistr. Weitere Infos lass ich dir noch zukommen, dauert allerdings ein paar Tage.
    Grüße
    Ralph

  3. Hi Florian,
    das ist wahrhaft eine geile Idee!
    Hab mal durchgestöbert und meine trüben Augen konnten DIE Kult-Rockdisco in München, das FANTASY in Neuaubing, Papinstr. 1, nicht entdecken! Wenn das überhaupt gewünscht ist, könnte ich dazu noch mehr Infos liefern. Viele Grüße, Rocksugar alias Gaby

  4. Untersbergstraße 7: Giesinger Jugendtreff. Übungsraum von Dirty Rats, Tollwut, The Dustbins, Nulltarif u. a. Erster Auftritt von Tollwut (1978). BR-Aufzeichnung “Klickfunk” 1980. Gibt noch Plakate, Bilder, Aufnahmen.

  5. Hallo Florian,

    spannende Sache.
    Das Ultraschall in Riem war ein bisserl weiter nördlich. Der Wappensaal steht heute noch, davon etwas westlich.
    Hier ungefähr https://goo.gl/maps/wP7WcDFUgXYghu4A9

    In der Friedenstraße 10, auf dem Optimolgelände war das Harry Klein 2003- 2010), die Milchbar, das K41, der Keller Drei Türme, Club 4, …

    Liebe Grüße David Süß

    1. Danke David! Fotos (Innen, am tollsten vom WC-Dj Booth, Eingang etc super willkommen!!!) 🙂

  6. Resi-Alm (Westermühlstraße, Hausnummer weiß ich nimmer), beliebter Treffpunkt alternder Ex-Punks in den frühen 80ern. Ebenso der Sliwowitz-Keller in der Thierschstraße … und das Triftstüberl (Triftstraße 1), dessen legendärer Wirt jede Woche einen anderen Lebensgefährten auf seiner Harley sitzen und ein riesiges Gauweiler-Portrait über der Bar hängen hatte …

  7. badeanstalt leopoldstraße 250 fällt mir ein….und noch etwas älter 70ger jahre downtown dachauerstraße 21, wo blondie, thedamned etc auftraten und noch älter fällt mir das blow up elisabethplatz ? ein, was ich selbst allerdings nicht mehr erlebte. bilder suche ich schon lange von diesen orten, könnte nur fotos der konzertkarten beitragen

  8. Sehr schön dein Artikel!
    Leider wir müssen auch am 31.3.20 schließen. Zwischen Miete, HL Annahmen und Personal kann ich nicht mehr durchhalten . Und alleine als Mutter von 3 kinder unmöglich ! Schade ich habe Jahren versucht aber die Zeiten werden immer schwieriger.
    Kompliment an alle kleine Bars und Cafés die die kämpfen zu überleben.

  9. Hier fehlt definitiv das “Netzer”! Baaderstraße, Ecke Corneliusstrasse mit dem Portrait der berühmten Fußballerlegende des Namensgeber Günter Netzer. Und natürlich die legendäre Posterwand mit dem Konterfei von Johnny Cash. Ursprünglich war es das Netzer & Overath. Das separate Overath gleich neben dem Club gab es nur ein paar Jahre. Das ganze ging von ca. 2002? oder 2003 – September 2016 🙁 Jetzt ist seit ca. einem Jahr ein Modelabel mit Büros drin.
    Man was hab ich da rauschige Nächte verbracht. Gute Errinerungen!

  10. Das alte Parkcafe in der Sophienstrasse 7 war legendär, ebenso die alte Registratur und Funky-Kitchen in der Blumenstrasse….

  11. Discothek Liberty, Rosenheimer Str. 30, Discothek Skyline, Leopoldstraße 82, Discothek K-41 Kunstpark Ost, Grafinger Straße 6

  12. Super schöne Aktion (Daumen hoch!)
    Vielleicht erinnert sich noch jemand daran, auf der Karte konnte ich es nicht finden: auf dem Busbahnhof an der Hackerbrücke, stand in den 90ern (muss ’93 gewesen sein) mal ein Zelt, in dem innen Käfige hingen in denen sehr dürftig bekleidete Menschen tanzten, die Tanzfläche selbst war nur eine quadratische relativ kleine Fläche. Immer als ich da war wurde Techno gespielt. Für uns war das der “Circus”, ich weiß nicht ob das der offizielle Name war.
    Manche Clubs waren Treffpunkt für verschiedene Generationen: das Yellow Submarine in der Leopoldstraße war später das Hamlet. Ich weiß noch genau, als ich da zum ersten Mal rein bin: wir flanierten die Leopoldstraße lang und irgendwer meinte, das Hamlet wär super, aber in Jeans und Turnschuhen lassen sie uns da nicht rein. Schwarzer Minirock aus dem Rucksack, schwarze Chiffonbluse gekauft und noch schnell High Heels in einem Schuhlädchen an der Münchner Freiheit (die Schuhe hab ich heut noch irgendwo!) und zu Fuß ins Hamlet 🙂 Mit einem Perso der mit der Steuerbanderole gepimpt war 😉 Wir waren drin!

  13. Schöne Idee<3
    Aber: der wahre underground fand vor den Toren Münchens statt. Ich sag nur Ballroom in Esterhofen oder die Post in Ampermoching.. Zählt das auf Deiner Karte noch dazu?;)

    1. Hi Jela, ich versuche jetzt vorerst, mich auf die Stadt zu beschränken, komme ja eh kaum hinterher. Aber hoffentlich in zukunft!

  14. Hey Flo, habe noch massig Fotos von der Riem Zeit, müsste ich allerdings erst noch digitalisieren …, lg Niels Schittenhelm

  15. Das “Dream” in der Belgradstr., mit Otto und Ingrid. Was sie wohl machen? Safari? Meine erste Münchner “Anlaufstelle” als ich hier neu war 1978. Ohrenbetäubender Rock. Der Reagan Club. das Why Not. Und die Gifthüttn in Steinebach! Klar, das Cosy: dauernd LadysDay von Kool and theGang. dieses niedrige Kellergewölbe zum Kopfanhauen…und so weiter …

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