Münchens vergangene Orte

Münchens vergangene Orte * Florian Keller * Funk Related

Eine Karte mit vergangenen Münchener Kultur-Orten (Clubs, Kinos, Konzertsääle, Platten & Bücherläden, Bars & Cafes etc).

Dieses Projekt ist lebendig am entstehen und Ich freue mich über jegliche Beteiligung

Vor allem Fehlende Infos (Jahreszahlen, Inhaber, Vorschläge, Adressen) und Bilder etc bitte unten in den Kommentaren posten. Ohne genaue Adresse (mit Hausnummer) kann ich natürlich nichts eintragen

Bitte erst auf der Karte nachsehen, ob die Info noch fehlt, um unnötigen Aufwand zu vermeiden. Danke!

162 thoughts on “Münchens vergangene Orte”

  1. Freue mich auf FOTOS (Locations, Speisekarten, Eingangsbereichen,…), fehlende Jahreszahlen, Namen der Inhaber und mehr!

    1. Titanic City, Nordenstr. 64/Kurfürstenplatz, Betreiber Werner Runge von 1984-2010, Hard&Heavy 80s/90s

      Café de Flore, Schellingstr. 145 (90s)

      1. Es gab auch bis 1972 ein Titanic in der Georgenstr. 8 in der Villa von Arnd v. Bohlen und Halbach

      2. Da gabs das Titanic in der Georgenstr. 8 bis 1972, den Piper Club mit einem riesigen Budda als Eingangstür am Kurfürstenplatz und dahinter war die Tea. Hier konnte man von der Kurfürstenstr. und Nordenstr. in das Lokal gehen.
        Ende der 60iger war ich auch oft im Between

      1. Klar, das ‘Café Steiger in der Angerlohstr. / Untermenzing war schon ganz früher ein Tanzcafe. Dann wurde es das’ Steger’ und danach hieß es ‘Big Joe’. Beste Musik und dazu wurde geflippert.

    2. Die Muenze in der Blutenburgstr in den ’70ern hat damals super Musik aufgelegt. Es gab kein Alkohol, nur Tee, aber dafuer die beste Musik. Eintritt war 5 Mark.

      1. Genau genommen „Die neue Münze“. Afri Cola und Florida Boy für eine Mark. Tee war umsonst.
        Heute ist da das Blutenburg Theater drin.

      2. Servus,
        Die Münze war auch meine Zeit,
        Unvergesslich. Ein super Ort damals. So etwas gibt’s glaub ich heute gar nicht mehr. Armes München eine absolut intergalaktische Disco.
        Einer der Discjockey ‘s war mit Spitznamen Bowie, kannte ihn über einen Freund Robert.

    3. Servus, hier meine Anregungen:
      U2 am Frankfurter Ring
      Liberty am Rosenheimer Platz im U-Bahnkeller

    4. Die Macht der Macht
      Sommer 1988 und 1989
      Spiridon Louisring 100 /Olympiapark jetzt Tollwood Gelände
      1600 qm Circuszelt mit Oper-, Theater-und Circuseinrichtung, mit Tänzer und Artisten und Performer.
      Kooperation in 89 mit der Negerhalle

      Main DJ: Westbam
      Florian Keller Gast DJ

    5. Das Between war in der Seitzstraße und die erste Münze in der Münzstr. 7 geführt von Moses

  2. Hallo Florian,
    geile Idee ! Die Palme war aber in der Zentnerstr. 23, nicht in der Zenettistr. Weitere Infos lass ich dir noch zukommen, dauert allerdings ein paar Tage.
    Grüße
    Ralph

  3. Hi Florian,
    das ist wahrhaft eine geile Idee!
    Hab mal durchgestöbert und meine trüben Augen konnten DIE Kult-Rockdisco in München, das FANTASY in Neuaubing, Papinstr. 1, nicht entdecken! Wenn das überhaupt gewünscht ist, könnte ich dazu noch mehr Infos liefern. Viele Grüße, Rocksugar alias Gaby

  4. Untersbergstraße 7: Giesinger Jugendtreff. Übungsraum von Dirty Rats, Tollwut, The Dustbins, Nulltarif u. a. Erster Auftritt von Tollwut (1978). BR-Aufzeichnung “Klickfunk” 1980. Gibt noch Plakate, Bilder, Aufnahmen.

  5. Hallo Florian,

    spannende Sache.
    Das Ultraschall in Riem war ein bisserl weiter nördlich. Der Wappensaal steht heute noch, davon etwas westlich.
    Hier ungefähr https://goo.gl/maps/wP7WcDFUgXYghu4A9

    In der Friedenstraße 10, auf dem Optimolgelände war das Harry Klein 2003- 2010), die Milchbar, das K41, der Keller Drei Türme, Club 4, …

    Liebe Grüße David Süß

    1. Danke David! Fotos (Innen, am tollsten vom WC-Dj Booth, Eingang etc super willkommen!!!) 🙂

  6. Resi-Alm (Westermühlstraße, Hausnummer weiß ich nimmer), beliebter Treffpunkt alternder Ex-Punks in den frühen 80ern. Ebenso der Sliwowitz-Keller in der Thierschstraße … und das Triftstüberl (Triftstraße 1), dessen legendärer Wirt jede Woche einen anderen Lebensgefährten auf seiner Harley sitzen und ein riesiges Gauweiler-Portrait über der Bar hängen hatte …

  7. badeanstalt leopoldstraße 250 fällt mir ein….und noch etwas älter 70ger jahre downtown dachauerstraße 21, wo blondie, thedamned etc auftraten und noch älter fällt mir das blow up elisabethplatz ? ein, was ich selbst allerdings nicht mehr erlebte. bilder suche ich schon lange von diesen orten, könnte nur fotos der konzertkarten beitragen

      1. War 1976 und 1978 ein paar mal im Down Town. Habe da sehr schöne Konzerte erlebt. Als da waren Colosseum II 1976, Hellmut Hattler’s Bassball 1978, Ultravox 1978, Gong 1978, Tom Robinson Band 1978, Steve Hillage 1978. Die Karten hab ich alle noch. Dann gabs damals auch noch den Pschorr-Keller, da hab ich 1973 Kraan und Guru Guru in einem Doppelkonzert gesehen. Karte hab ich auch noch.

    1. War das an der DACHAUERSTRASSE nicht das Town town in der nähe

      des Hbf ? Eine Diskotek mit Rockmusik die Tanzfläche war eine Bühne.

  8. Sehr schön dein Artikel!
    Leider wir müssen auch am 31.3.20 schließen. Zwischen Miete, HL Annahmen und Personal kann ich nicht mehr durchhalten . Und alleine als Mutter von 3 kinder unmöglich ! Schade ich habe Jahren versucht aber die Zeiten werden immer schwieriger.
    Kompliment an alle kleine Bars und Cafés die die kämpfen zu überleben.

  9. Hier fehlt definitiv das “Netzer”! Baaderstraße, Ecke Corneliusstrasse mit dem Portrait der berühmten Fußballerlegende des Namensgeber Günter Netzer. Und natürlich die legendäre Posterwand mit dem Konterfei von Johnny Cash. Ursprünglich war es das Netzer & Overath. Das separate Overath gleich neben dem Club gab es nur ein paar Jahre. Das ganze ging von ca. 2002? oder 2003 – September 2016 🙁 Jetzt ist seit ca. einem Jahr ein Modelabel mit Büros drin.
    Man was hab ich da rauschige Nächte verbracht. Gute Errinerungen!

  10. Das alte Parkcafe in der Sophienstrasse 7 war legendär, ebenso die alte Registratur und Funky-Kitchen in der Blumenstrasse….

  11. Discothek Liberty, Rosenheimer Str. 30, Discothek Skyline, Leopoldstraße 82, Discothek K-41 Kunstpark Ost, Grafinger Straße 6

  12. Super schöne Aktion (Daumen hoch!)
    Vielleicht erinnert sich noch jemand daran, auf der Karte konnte ich es nicht finden: auf dem Busbahnhof an der Hackerbrücke, stand in den 90ern (muss ’93 gewesen sein) mal ein Zelt, in dem innen Käfige hingen in denen sehr dürftig bekleidete Menschen tanzten, die Tanzfläche selbst war nur eine quadratische relativ kleine Fläche. Immer als ich da war wurde Techno gespielt. Für uns war das der “Circus”, ich weiß nicht ob das der offizielle Name war.
    Manche Clubs waren Treffpunkt für verschiedene Generationen: das Yellow Submarine in der Leopoldstraße war später das Hamlet. Ich weiß noch genau, als ich da zum ersten Mal rein bin: wir flanierten die Leopoldstraße lang und irgendwer meinte, das Hamlet wär super, aber in Jeans und Turnschuhen lassen sie uns da nicht rein. Schwarzer Minirock aus dem Rucksack, schwarze Chiffonbluse gekauft und noch schnell High Heels in einem Schuhlädchen an der Münchner Freiheit (die Schuhe hab ich heut noch irgendwo!) und zu Fuß ins Hamlet 🙂 Mit einem Perso der mit der Steuerbanderole gepimpt war 😉 Wir waren drin!

    1. Ich kann mich an einen „Musikcirkus“ Ende der 80er erinnern. Wir nannten ihn so. Dort war alles was Rang und Namen hatte…Milli Vanilli, Silvia Seidel etc. Es war auch ein Zelt…es ist alles nur noch seeeehr vage.

          1. Ja, geil, das war die „Macht der Nacht“ am Ackermannbogen, in etwa da, wo jetzt das Tollwood ist. Westbam hat da frühen Techno aufgelegt.

  13. Schöne Idee<3
    Aber: der wahre underground fand vor den Toren Münchens statt. Ich sag nur Ballroom in Esterhofen oder die Post in Ampermoching.. Zählt das auf Deiner Karte noch dazu?;)

    1. Hi Jela, ich versuche jetzt vorerst, mich auf die Stadt zu beschränken, komme ja eh kaum hinterher. Aber hoffentlich in zukunft!

    1. Schellingsalon.., und wie hiess die gute Stube gegenüber vom Zweistein (“Feierabend”.. war immer der letzte Song!)

  14. Hey Flo, habe noch massig Fotos von der Riem Zeit, müsste ich allerdings erst noch digitalisieren …, lg Niels Schittenhelm

  15. Das “Dream” in der Belgradstr., mit Otto und Ingrid. Was sie wohl machen? Safari? Meine erste Münchner “Anlaufstelle” als ich hier neu war 1978. Ohrenbetäubender Rock. Der Reagan Club. das Why Not. Und die Gifthüttn in Steinebach! Klar, das Cosy: dauernd LadysDay von Kool and theGang. dieses niedrige Kellergewölbe zum Kopfanhauen…und so weiter …

      1. Gifthütte Steinebach,Seisse habe all die Namen vergessen.Danke.
        Popclub wer kennt den noch,1 Stock unten ein Tanzlokal,Name vergessen

    1. Der ehemalige Besitzer ist schon vor Jahren gestorben. Seine Frau wohnt in der Alten Heide

  16. Servus Florian,
    MUNICH CITY NIGHTS in den 80’s and 90‘s:

    ROCKINN im Regina Haus – Maximilianspl. 5 (90’s – das CHARLY M wurde räumlich geteilt, eine Hälfte davon, Eingang Ottostrasse – Hard & Heavy)
    ROCKCAFE – Elsenheimer Straße (90’s – neben Bowlingcenter, hinter der ehemaligen WIENER WALD ZENTRALE – very Hard & Heavy)
    GIFTHÜTT‘N – Steinbach am S-Bahnhof (80’s / 90’s – damals schon absolut Kult für viele Münchner – cooler Rock „Munich City Nights“)
    FAR OUT – Am Kosttor 3 (90’s – ehemals MIRAGE – New Wave)
    U2 – Frankfurter Ring (80’s / 90’s – very Hard & Heavy)
    TWILIGHT im Pharao Haus – Fritz-Meyer-Weg (90’s – very Hard & Heavy)
    TITANIC CITY – Nordendstrasse 64 (80’s / 90’s – ehemals ARGUS – very Hard & Heavy & Freaky)
    BUTKA‘S – Edelsbergstrasse (90’s – DJ vom SUGAR SHACK – Hard & Heavy)
    LIBERTY im Motorama – Rosenheimer Str. 34 (80’s / 90’s – ehemals EAST SIDE – Hard & Heavy & Freaky)
    KGB im PEP (90’s – very Hard & Heavy)

    LG Linus

  17. California New in der Occamstraße 24 – aktuelle Hits (80er), Neue deutsche Welle, gemischtes Publikum, war auch Drehort für “Monaco Franze” mit Thomas Gottschalk als Türsteher (https://www.youtube.com/watch?v=mus83gHAh3g), ab und zu live-Auftritte z.B. Graf Horror Charly etc. In der 80ern Sonntags Nachmittagsdisco Hip Hop mit DJ Junior und DJ Romeo.

  18. In den 90er Jahren gab es das „Soundcafé“, eine Rockkneipe am Maximiliansplatz im Haus der LV 1871 (direkt um die Ecke vom Charly-M).

  19. In den 90er Jahren gab es das „Soundcafé“, eine Rockkneipe am Maximiliansplatz im Haus der LV 1871 (direkt um die Ecke vom Charly-M).

  20. Das ORANG YTON (nicht Ytong) war was ganz was Ungewöhnliches in München: ein waschechter Untergrund-Club ohne Genehmigung. Kann man sich heute (und damals eigentlich auch) kaum vorstellen. War recht kurzlebig, vermutlich 1999 oder 2000, evtl. auch 2001. Die Lage war im Keller eines der Häuser auf dem Domagkgelände, möglicherweise Haus 10. Die Hauptstraße rein, ca. zweite Häuserreihe gleich am Anfang. Der Weg dorthin war mit Teelichtern ausgeleuchtet. Der Club selbst war komplett in Orange eingerichtet, in die Richtung 70er Retro. Einmal fand dort die Drum’n’Bass-Partyreihe PROTON statt. Im Nebenraum des Clubs war ein Tonstudio drin. Im Internet findet sich absolut NULL über den Club.

  21. Auf dem Gelände des Feierwerks gab es in den Nullerjahren (und vermutlich noch in den Neunzigern) eine Halle namens LOK. Da lief z.B. regelmäßig die Drum’n’Bass-Partyreihe PROTON (wie auch im Orang Yton).

    1. Das U2 am Frankfurter Ring. (90er Jahre) Daneben war auch ne riesen Disco, das FUN.
      Das Pacha (weiß nicht mehr wo)
      Sugar Shack (Herzogspital Str. 6)
      Ballhaus, 4004(Landsberger Str.) NightFlight (neuer Flughafen)

  22. Den Pulverturm gibts auch noch nicht in Liste/Karte. Das war in der Schleißheimer 390 herum. Google sagt 393, aber iwie hab ich den südlich der Knorrstrasse in Erinnerung, also eher 38x. da gibt’s sogar noch ne alte Webseite dazu: http://www.pulvertrum.de. Gab’s von ca. 1990 bis 2006

  23. Coole Sache! Läuft das Projekt noch?
    – Backstage war 1991 – 1993 in einem Jugendclub in der Graubündener Str. 100
    – Pacha war früher in der Rosenheimer Str. 145 (jetzt Crowns Club)
    – Plattenladen Magic Point ist mehrmals umgezogen: Augustenstr. 58, später Rindermarkt 6 (in der Passage)
    – froh und munter Artilleriestr. 5 (jetzt malzraum)
    – Zum Jennerwein Belgradstr. 57
    Werden auch Konzerthallen aufgenommen?
    – Georg-Elser-Hallen Rosenheimer Straße 143
    – Rudi-Sedlmayer-Halle (1974 – 2011) Siegenburger Straße
    Falls Germering dazu gehört: Discothek Forum am Bahnhof

  24. Wirklich eine gaaaanz tolle Seite, bei der ich richtig wehmütig werde…
    Nektar (Club/Restaurant/Bar) Anfang 2000er
    Essen im Liegen
    Stubenvollstraße 2

  25. Die Negerhalle in der Dachauer Straße und natürlich die Wunderbar (mein absoluter Favorit; hab leider keine Fotos, aber da warst Du ja selber..)
    Eastside
    Cadillac
    Nachtcafé
    Übrigens: Geile Idee!

    1. Eastside mit Mike DMC (immer weisse Handschuhe getragen) als DJ
      Cadillac open end (nur 1 Std = “Putzstunde”) … Funk ohne Ende
      Und Kurti’s Nachtcafe sowieso …

    2. Jaaaa…Eastside, Cadillac, Theklastrasse
      Jackie O, selten
      Und ganz ganz früher das Tabarin, Thierschstrasse, GIs, Funk and soul vom feinsten

  26. Servus, mei da werden Erinnerungen wach.
    Ich hätte da noch was.
    Das Le Cris in Schwabing in der Gisela/ Ecke Leopold.
    Das Blue Hawai, auch in Schwabing
    Das Bogeys am Maximiliansplatz. Wurde glaub ich danach zum Nachtcafe.
    Das Turbo in der Occamstr.
    Gegenüber das Captain Cook.

    1. Hey Petra, die war in der Trautenwolfstrasse, und in der Ainmillerstrasse, wo heute das Crash ist, war das Gaslight, waren ended 80er meine beiden Wohnzimmer 😊

  27. Kann sich den irgend jemand noch an das Pink in der Corneliusstr. 3 oder 5 erinnern?
    Nach dem Pink um die Ecke in die Mrs. Henderson.

  28. Das Between in der Seitzstrasse, Vorgänger von Lips & Co, gleich um die Ecke (1 Haus weiter) das Ringstueberl (von seinen Besuchern auch liebevoll ‘Stinkrueberl’ genannt). in den 1970ern. DER Schuppen für goile Musike und DIE Drogenschleuder schlechthin! Lang ists her, loider loider!

  29. Und kennt noch jemand das Lipstick (Lip Stick)? Punkschuppen in der Humboldstr. ca 80er? (90er??)

    1. Der Freund des Besitzers war auch mein Freund 😆 ich war Freakmädel mit langem Kleid und Jesuslatschen. Die Punks haben doof geguckt, aber irgendwann gemerkt, dass auch Freaks cool sein können…

  30. Tolles Projekt 🙂 ! Ich vermisse die Station West, diese war in Pasing, oder? Die Buchhandlung im Stachus Untergeschoss hieß “Montanus aktuell”, nicht nur “Montanus”. Auf der Sonnenstraße gab es im Hinterhof ein Szenecafé, mir fällt der Name nicht mehr ein.

  31. Und dann noch die Universitätsbuchhandlung Heinrich Frank in der Schellingstraße 3, der Leopoldmarkt in der Leopoldstraße, der Wienerwald an der Seyboth- / Ecke Geiselgasteigstraße, der Wienerwald an der Tegernseer Landstraße, das “Kandy” (ein Sri Lankisches Restaurant) in der Würmtalstraße…

    1. Da bin ich morgens um 4 mal meinem fremdgehendem Vater über den Weg gelaufen… mir wurde schlecht, ihm bestimmt auch! Was für ‘ne Zeit das war 😁

  32. In der Rothmundstraße (oder Ringseis) gab es so 82/83 kurze Zeit im Keller einen New Wave Club; komplett weiß gekachelt. Ich kann mich leider nicht an den Namen erinnern.

  33. In der Leopoldstraße 21 gab es im Keller in den Neunzigern (wahrscheinlich Nachfolger des verzeichneten “Limit”) eine Diskothek namens “Vertigo”, anschließend “Frankie’s”). Letztere ist auf Streeview noch zu sehen, gibt es aber glaube ich auch nicht mehr.

    1. Wenn mich nicht alles täuscht, war das Limit in der Leopoldstr. 25 und da ist wohl heute der Mint Club drin. Das Limit gabs nicht sehr lange und dass war ein Großteil der Mitarbeiter des damaligen Mirage, Am Kosttor. Der damalige DJ Stevie eröffnete es, nachdem das Mirage von der Bhagwan Bewegung in Beschlag genommen worden ist und von einem auf dem anderen Tag plötzlich “Far Out” hieß.

  34. In der Leopoldstraße 9, heute “Ivan’s Café Bar” war früher ein ganz wichtiges Lokal namens “Rose’s” Ich schätze von Anfang bis Ende der Neunziger.

  35. Aml Platzl 2, irgendwo im Gebäudekomplex, gab es für nicht allzu lange Zeit Anfang der Neunziger einen extra-hippen Laden namens “Stadtstudio”

  36. Servus,
    Argus am Kurfürstenplatz rockschuppen frühe 80er und es gab zur gleichen Zeit ein Ursprungs Romys Finest in Milbertshofen oder noch weiter draußen, Straßenbahn ab Scheidplatz…
    Comeback in der Occamstr

  37. Es gab auch in der brudermühlstrasse eine Disco! Heute eine zahnarztpraxis drin! Und ganghoferkeller, bei Joe , und Tilt helmholzstrasse

  38. Ich kann mich noch an einen Club in der Rochusstraße erinnern, weiß aber den Namen nicht mehr. Könnte die 1,Adresse des Sugar Shack gewesen sein. Weiß das jemand?
    Why not war früher am der Oskar von Miller Ring.

    1. Sugar war immer Herzogspitalstr. Rechts daneben Jeans Kaltenbach. Links daneben der Rückeingang vom Augustiner in der Fußgängerzone

    2. Du hast vollkommen Recht: früher war das Sugar Shack mal in der Rochusstraße, war dort 1x drin…

  39. Mitte/Ende der 90er: Die Werkbar war für mich der schönste und coolste Club, lag ganz oben in einem Fabrikloft im Kunstpark. Außerdem die Bongo Bar, ebenfalls im Kunstpark

  40. Parabel in der Trautenwolfstrasse bis 85 später Blue box. Seit langem ist der Irish Pub shamrock drinnen. Die Cola Hallen am Rosenheimerplatz waren Konzerte drin, jetzt Wohnungen.
    Irgendwo am Maximiliansplatz gab es Ende der 80er auch irgend einen Club, weiß leider nicht mehr wie er hieß.

    1. Servus Chris, kannst Dich noch daran erinnern als wir die Lage Milch spendiert haben ?
      🙂 M.G. aka Xtra

  41. Piper club Kurfürsten Platz da habe ich gearbeitet welche Erinnerungen
    Argus in der Kurfürsten Straße das Blow up auch in Schwabing das Argus mir fallen sicher noch mehr ein ach ja das Ring stüberl

  42. 18.März 2023 schließt das Nerodom in der Ganghoferstrasse für immer. Der Treffpunkt der schwarzen Szene und noch so viel mehr. Die legendäre Mittelaltertanznacht mit DJ MicDi, die Dark Night, die Exentric Night, und ……. Wohnzimmer von so vielen, die hier ihre musikalische Heimat hatten. Den die Musik, die hier gespielt wurde, findet man so in München nicht mehr.

  43. Der Pop Club in der Lillienstrasse fehlt. Hieß erst Sahara Dancing. Der Club war im ersten Stock eines Wohnhauses. Unter der Woche war im 22.00 Uhr Schluss, Freitag und Samstag bis 23.00. Dann gings ins Thomas oder raus aus der Stadt zum Lindenkeller in Freising, Orange Disco in der Theaterfabrik oder nach Erding. Im Pop Club hab ich Rock’n Roll tanzen gelernt und Chuck Hermann hat aufgelegt, alles was damals gut und heavy war. Ich habe leider keine Bilder, nur Erinnerungen. Jeden Abend war ich da, musikalisch hat mich das geprägt.

      1. Beim Pop Club war unten ums Eck die Crazy Alm in der Paul Würges live gespielt hat (ca 1980)

  44. Hallo Florian, in der Inneren Wiener Str.2 war das EASY nicht das Memory (das war in der Rumfordstr. wo heute die Voglers Jazzbar ist.

  45. In der Rosenheimerstr. Ecke Schleibingerstr. gab es auch das Canterville und weiter am Rosenheimer Platz (Rosenheimerstr.46) den Laterndlkeller.

  46. An der Karlstr. Ecke Luisenstraße gab es lange Zeit die Waschkuchl (hatte bis 06:00 offen).

    Das mittlerweile geschlossene Nerodom hieß früher Ganghoferkeller.

    So um 1982 rum war das damalige Nachtcafé mit dem Regina‘s verbunden.

  47. Der “Lenbach Tanzpalast” am Stachus/Lenbachplatz im schön puffigen-eleganten Jugendstil-Stil, eine Tanz-Disco Ende 70iger Jahre/ Anfang 80iger Jahre….

  48. Super schönes Projekt 🙂
    In den 80ern war Haidhausen Hotspot, wenn im Größenwahn nix los war, ging man halt ins Sedan, später Paris Bar, in der Gravelottestr. 7 (oder 9?), zur Sperrstunde dann zu Uschi ins Laterndl in der Pariser Str. 34 und wenn dann noch Luft war ins Johanniscafe, Johannisplatz 15, seit 1925 letzte Anlaufstelle für die Nachteulen, bis in den frühen Morgen, und das wahrscheinlich immer noch.
    ganz wichtig noch das Shirokko, 1. Szene-Plattenladen in München, Ledererstr. 19, 40 Jahre Kulturgeschichte dazu findet ihr im *ganzbesonders* empfehlenswerten Blog vom ehemaligen Inhaber, Gerhard Rühl auf gerhardruehl (dot) de

  49. Es ist so traurig die obige Karte zu begutachten, die heutige Nachtkultur ist ein Witz dagegen. Damals war München wirklich noch eine Weltstadt mit Herz, heute ist es ein Großdorf ohne Puls. Weitere Erinnerungen: 1985 Platzl Eck, hell, ein paar Tische und Stuhle und Treffpunkt der Teds bis in der früh. Tropicana in Lohhof. Großer Biersaal unterm Stachus Kaufhof, ganze Nacht offen. Bunte Villa in der Oberführinger str.7 mit legendärer Partys 1986. Feststellung 2023: Es ist nicht mal möglich, um Mitternacht irgendwo essen zu gehen in München….. Unglaublich

  50. Dass Meddos in der Marktstrasse, dass Twighlight im Pharaohaus Englschalking, dass Rockcafe in der Elsenheimer Strasse,

    1. Das Roxx in der Marktstr. und das Comeback in der Occamstr. waren meine Anlaufstellen. Später dann weiter ins Romy’s Finest, Twilight, Rockcafe, Fantasy… Ganz früher war ich im Round Up in der Giselastraße.

  51. Franz-Joseph-Straße 47 – Bei Cosy – Kleine aber super angesagte Disco im Keller des Theater der Jugend, dort wo froher das “Blow Up” war. Da war sogar Bowie mal. Ich war um 1976, 77 dort.

    1. Habe Mitte bis Ende der 70-iger Jahre in München grlebt und war jedes Wochenende in der Cosy. Immer super Musik dort und nette Leute kennengelernt. Erinnere mich noch an den Türsteher Alex.

  52. Das Round Up in der Leopold Straße .. Disco im Keller ..
    Domicil Club in der Leopold Straße
    Und daneben Pizzeria die bis in die Morgenstunden geöffnet hatte … Name fällt mir gerade nicht ein 🙃 oh doch .. Adria 😂

    1. Gegenüber vom Round Up gabs auch noch ne Cocktailbar mit Asia-Küche, da konnte man lecker essen bis ca 5 Uhr morgens. Ich hatte ein Gspusi mit nem Kellner im Round Up , der sorgte dafür, dass ich rein konnte, obwohl ich noch nicht 18 war. Das war so ca. 1980…

  53. In der Nordend-/Ecke Georgenstraße gabs in den 80ern (leider nur für vier Jahre) den Jazz- Club “Jenny’s Place”. Ich glaube, es war die Zeit von 1984-1988. Winzig kleiner und jeden Abend brechend voller Laden mit Live Musik. Oft stand dort außer Jenny Evans (Betreiberin des Clubs) auch Ritchie Rigan noch in den frühen Morgenstunden auf dem Podest, es gab immer wieder spontane Auftritte von richtig guten Jazz-Musikern und es gab keine Sperrstunde.

  54. Hallo Florian,
    Ich war die erste Hälfte der 70er in der Görzerstraße im Playtime. Das war eine kleine, gemütliche Disco. Wenn Razzia angesagt war, hat einen der Wirt über die Küche rausgelassen. Ich war damals 15/16.
    Die Hausnummer weiß ich leider nicht, es war stadtauswärts auf der rechten Seite. Dann gab’s noch in der Lilienstraße in der Au die Crazy Alm, EG von dem Gebäude, wo der Sahara Club eingezeichnet ist. Hier ist sogar früher Chubby Checker aufgetreten. Das war das Hauslokal von Paul Würges in den 70ern. Ich war bis Ende der 70er dort, danach weiß ich nicht mehr, wie lange es noch gab. Der Sahara Club im 1. OG hat lange vorher geschlossen. Da wiederum kann ich mich noch ganz vage an Go Go Girls erinnern. Tolle Idee von dir, die Karte. Es kommen viele Erinnerungen auf! VG, Traudl

  55. Cafe Normal, Punkkneipe mit Biergarten und Kegelbahn) Kreittmeyrstraße?, Pompon Rouge (LGBT) Hans-Sachs-Str. 10, Theatercafe Tagöll Hans-Sachs-Str., 8 oder 10

  56. 1985 malte Mike Spike Froidl mit Roger Klesch‘s und Christian Saalfeld’s Unterstützung ein riesiges Gemälde auf grober Leinwand im Auftrag von Wirtin Eva für unsere damalige Szenekneipe „Cafe Normal“.
    Das Bild litt in den folgenden Jahren, da es unsachgemäß auf+abgehängt wurde. Dann, mit dem Ende des Cafe Normals, verschwand es ganz.
    Alle Nachforschungen über den Verbleib liefen in Leere.
    Deshalb hat sich Mike an Sylvester 2019/20 entschlossen das Bild
    als eine Version 2. 0 neu zumalen – https://vimeo.com/433269778

  57. Durfte das Costa Rica (eine Holzhütte im Hasenbergl) noch vor dem Brand besuchen – muss Anfang der 90er gewesen sein — FROM DUSK TILL DAWN 🙂

    1. Das Titanic im Schwabinger Palais von Arndt von Bohlen und Halbach in der Georgenstraße.
      Wurde 1972 geschlossen und war 2 Jahre mein Wohnzimmer

  58. Und was ist mit dem “Crash” in der Lindwurmstraße? Irre Disco mit Theo! Dort hab ich ein paar Filme gemacht. 1969 und so.

  59. Wer kennt noch den alten “Club Thomas”? Der war in der Hans-Sachs-Straße 17. Zwei Billard-Tische, zwei Bars, klitzekleine Tanzfläche und einen Kino-Raum mit Sofas. Auf der Leinwand flimmerte “Türkische Früchte” mit Rudger Hauer und Monique van de Ven in Endlosschleife.
    Coole Rockmusik und etwas New Wave wurde gespielt. Man musste Eintritt zahlen. Ich hatte eine Monatskarte znd musste, weil ich noch nicht 18 war, meinen Schülerausweis an der Kasse abgeben. Um 22 Uhr gab’s ‘ne Ansage vom DJ, dass alle unter 18 raus müssen. Wer um 22:30 noch nicht draußen war, wurde namentlich ausgerufen…
    Das war ein echt cooler Laden!

  60. Da Ihr offenbar noch nach Infos zum CORD sucht:
    einer der DJ’s dort war DJ Mister Laze. Vorname Alasdair, er ist Schotte und nach meinem letzten Stand blieb er nach seinem künstlerischen Wirken im CORD weiterhin in München. Der Laden bestand in den 2000-nullerjahren

    Ansonsten kann ich gerne noch ein paar Spots aus den wilden 90ern im Münchner Süden beitragen:
    – das ZOOZIE’s am Baldeplatz (Lokal mit lockerer Feierathmosphäre und Gartenbereich) 1990er bis in die 2000er
    (heute Fugazi, Wittelsbacherstr 15)
    – die HONG KONG BAR in der Kapuzinerstr. bis 2014
    https://www.sueddeutsche.de/muenchen/hong-kong-bar-schluss-nach-23-jahren-1.1865605
    – in die ehemalige Travestie-Bar FRISCO (bis ca. 1990, dort war schon Freddy Mercury Stammgast) zog 1991 das PADRES ein. Unter
    Inhaber Alon Gleibs (u.a. Schmock, Großwirt) entwickelte sich eine legendäre Tanz-Bar mit einem großen Anteil an Stammgästen, unter die sich immer wieder auch alle möglichen internationalen Nachtschwärmer mischten. 2019 übernahmen und modernisierten schließlich die Gebrüder Pabst, einst jahrelang DJ und Barmann im Padres. Sie betreiben dort mit neuem Konzept erfolgreich die Cocktailbar VERTIGO.
    – In Sendling fehlt Euch noch der MAINSTREET CLUB in einem Gewerbehof an der Albert-Rosshaupter-Str 37 (Mitte 1990er)
    Zu der Zeit haben wir viel Techno gehört, aber ich glaube dort sind auch Black Beats gelaufen
    – und im Motorama am Gasteig, Rosenheimer Str. 30, fehlt noch die Disco LIBERTY – Anfang der 1990er – wichtigster Drink: B52
    – Ein erwähnenswertes Highlight war noch der große Flohmarkt an der Ständlerstr / Ecke Aschauer. Wo heute Büroneubauten und ein Flüchtlingsheim stehen, war damals eine Brache mit fest installierten Flohmarktständen (1990 ff) und samstags immer Hochbetrieb! Gegenüber war das Hochhaus des insolventen Baukonzerns Philipp Holzmann. Der Flohmarkt hat ab mitte der 1990er wesentlich vergrößert auf dem alten Flughafengelände in Riem stattgefunden.
    – Der alte Airport und die Hallen (Terminal1, Charterhalle, Wappensaal) hätte aufgrund legendärer Veranstaltungen (u.a. Munich’s biggest Airport Party Zone, riesige Raves und das allerletzte Nirvana-Konzert, kurz vor Kurt Cobain’s Tod) einen eigenen Eintrag mehr als verdient. Immerhin wird das Ultraschall bei Euch schon in Ehren gehalten 🙂
    Zum Schluß noch ein Hinweis zum Park-Cafe:
    Den Club muß es schon wesentlich länger als 198x gegeben haben, dort war schon meine Mutter zu Gast. Also mindestens in den 1970ern. In den 1990ern lief dort am Wochenende Techno mit Tom Novy und anderen Berühmtheiten. Mittwochs war Black Beat Night mit DJ Mike theMC, darum war Donnerstangs in der Schule regelmäßig nur der Lehrer ausgeschlafen 😉
    Hier habe ich noch einen interessanten Link gefunden für alte Adressen:
    http://www.bierfassl.de/badress.htm
    Danke für die Sammlung an Nostalgie!

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.