Münchens vergangene Orte

Eine Karte mit vergangenen Münchener Kultur-Orten (Clubs, Kinos, Konzertsääle, Platten & Bücherläden, Bars & Cafes etc).

Dieses Projekt ist lebendig am entstehen und Ich freue mich über jegliche Beteiligung

Eure Infos (Jahreszahlen, Inhaber, Vorschläge, Adressen) und Bilder etc bitte unten in den Kommentaren posten. Bitte erst auf der Karte nachsehen, ob die Info noch fehlt, um unnötigen Aufeand zu vermeiden.

56 thoughts on “Münchens vergangene Orte”

  1. Freue mich auf FOTOS (Locations, Speisekarten, Eingangsbereichen,…), fehlende Jahreszahlen, Namen der Inhaber und mehr!

    1. Titanic City, Nordenstr. 64/Kurfürstenplatz, Betreiber Werner Runge von 1984-2010, Hard&Heavy 80s/90s

      Café de Flore, Schellingstr. 145 (90s)

    2. Die Muenze in der Blutenburgstr in den ’70ern hat damals super Musik aufgelegt. Es gab kein Alkohol, nur Tee, aber dafuer die beste Musik. Eintritt war 5 Mark.

  2. Hallo Florian,
    geile Idee ! Die Palme war aber in der Zentnerstr. 23, nicht in der Zenettistr. Weitere Infos lass ich dir noch zukommen, dauert allerdings ein paar Tage.
    Grüße
    Ralph

  3. Hi Florian,
    das ist wahrhaft eine geile Idee!
    Hab mal durchgestöbert und meine trüben Augen konnten DIE Kult-Rockdisco in München, das FANTASY in Neuaubing, Papinstr. 1, nicht entdecken! Wenn das überhaupt gewünscht ist, könnte ich dazu noch mehr Infos liefern. Viele Grüße, Rocksugar alias Gaby

  4. Untersbergstraße 7: Giesinger Jugendtreff. Übungsraum von Dirty Rats, Tollwut, The Dustbins, Nulltarif u. a. Erster Auftritt von Tollwut (1978). BR-Aufzeichnung “Klickfunk” 1980. Gibt noch Plakate, Bilder, Aufnahmen.

  5. Hallo Florian,

    spannende Sache.
    Das Ultraschall in Riem war ein bisserl weiter nördlich. Der Wappensaal steht heute noch, davon etwas westlich.
    Hier ungefähr https://goo.gl/maps/wP7WcDFUgXYghu4A9

    In der Friedenstraße 10, auf dem Optimolgelände war das Harry Klein 2003- 2010), die Milchbar, das K41, der Keller Drei Türme, Club 4, …

    Liebe Grüße David Süß

    1. Danke David! Fotos (Innen, am tollsten vom WC-Dj Booth, Eingang etc super willkommen!!!) 🙂

  6. Resi-Alm (Westermühlstraße, Hausnummer weiß ich nimmer), beliebter Treffpunkt alternder Ex-Punks in den frühen 80ern. Ebenso der Sliwowitz-Keller in der Thierschstraße … und das Triftstüberl (Triftstraße 1), dessen legendärer Wirt jede Woche einen anderen Lebensgefährten auf seiner Harley sitzen und ein riesiges Gauweiler-Portrait über der Bar hängen hatte …

  7. badeanstalt leopoldstraße 250 fällt mir ein….und noch etwas älter 70ger jahre downtown dachauerstraße 21, wo blondie, thedamned etc auftraten und noch älter fällt mir das blow up elisabethplatz ? ein, was ich selbst allerdings nicht mehr erlebte. bilder suche ich schon lange von diesen orten, könnte nur fotos der konzertkarten beitragen

  8. Sehr schön dein Artikel!
    Leider wir müssen auch am 31.3.20 schließen. Zwischen Miete, HL Annahmen und Personal kann ich nicht mehr durchhalten . Und alleine als Mutter von 3 kinder unmöglich ! Schade ich habe Jahren versucht aber die Zeiten werden immer schwieriger.
    Kompliment an alle kleine Bars und Cafés die die kämpfen zu überleben.

  9. Hier fehlt definitiv das “Netzer”! Baaderstraße, Ecke Corneliusstrasse mit dem Portrait der berühmten Fußballerlegende des Namensgeber Günter Netzer. Und natürlich die legendäre Posterwand mit dem Konterfei von Johnny Cash. Ursprünglich war es das Netzer & Overath. Das separate Overath gleich neben dem Club gab es nur ein paar Jahre. Das ganze ging von ca. 2002? oder 2003 – September 2016 🙁 Jetzt ist seit ca. einem Jahr ein Modelabel mit Büros drin.
    Man was hab ich da rauschige Nächte verbracht. Gute Errinerungen!

  10. Das alte Parkcafe in der Sophienstrasse 7 war legendär, ebenso die alte Registratur und Funky-Kitchen in der Blumenstrasse….

  11. Discothek Liberty, Rosenheimer Str. 30, Discothek Skyline, Leopoldstraße 82, Discothek K-41 Kunstpark Ost, Grafinger Straße 6

  12. Super schöne Aktion (Daumen hoch!)
    Vielleicht erinnert sich noch jemand daran, auf der Karte konnte ich es nicht finden: auf dem Busbahnhof an der Hackerbrücke, stand in den 90ern (muss ’93 gewesen sein) mal ein Zelt, in dem innen Käfige hingen in denen sehr dürftig bekleidete Menschen tanzten, die Tanzfläche selbst war nur eine quadratische relativ kleine Fläche. Immer als ich da war wurde Techno gespielt. Für uns war das der “Circus”, ich weiß nicht ob das der offizielle Name war.
    Manche Clubs waren Treffpunkt für verschiedene Generationen: das Yellow Submarine in der Leopoldstraße war später das Hamlet. Ich weiß noch genau, als ich da zum ersten Mal rein bin: wir flanierten die Leopoldstraße lang und irgendwer meinte, das Hamlet wär super, aber in Jeans und Turnschuhen lassen sie uns da nicht rein. Schwarzer Minirock aus dem Rucksack, schwarze Chiffonbluse gekauft und noch schnell High Heels in einem Schuhlädchen an der Münchner Freiheit (die Schuhe hab ich heut noch irgendwo!) und zu Fuß ins Hamlet 🙂 Mit einem Perso der mit der Steuerbanderole gepimpt war 😉 Wir waren drin!

    1. Ich kann mich an einen „Musikcirkus“ Ende der 80er erinnern. Wir nannten ihn so. Dort war alles was Rang und Namen hatte…Milli Vanilli, Silvia Seidel etc. Es war auch ein Zelt…es ist alles nur noch seeeehr vage.

  13. Schöne Idee<3
    Aber: der wahre underground fand vor den Toren Münchens statt. Ich sag nur Ballroom in Esterhofen oder die Post in Ampermoching.. Zählt das auf Deiner Karte noch dazu?;)

    1. Hi Jela, ich versuche jetzt vorerst, mich auf die Stadt zu beschränken, komme ja eh kaum hinterher. Aber hoffentlich in zukunft!

    1. Schellingsalon.., und wie hiess die gute Stube gegenüber vom Zweistein (“Feierabend”.. war immer der letzte Song!)

  14. Hey Flo, habe noch massig Fotos von der Riem Zeit, müsste ich allerdings erst noch digitalisieren …, lg Niels Schittenhelm

  15. Das “Dream” in der Belgradstr., mit Otto und Ingrid. Was sie wohl machen? Safari? Meine erste Münchner “Anlaufstelle” als ich hier neu war 1978. Ohrenbetäubender Rock. Der Reagan Club. das Why Not. Und die Gifthüttn in Steinebach! Klar, das Cosy: dauernd LadysDay von Kool and theGang. dieses niedrige Kellergewölbe zum Kopfanhauen…und so weiter …

  16. Servus Florian,
    MUNICH CITY NIGHTS in den 80’s and 90‘s:

    ROCKINN im Regina Haus – Maximilianspl. 5 (90’s – das CHARLY M wurde räumlich geteilt, eine Hälfte davon, Eingang Ottostrasse – Hard & Heavy)
    ROCKCAFE – Elsenheimer Straße (90’s – neben Bowlingcenter, hinter der ehemaligen WIENER WALD ZENTRALE – very Hard & Heavy)
    GIFTHÜTT‘N – Steinbach am S-Bahnhof (80’s / 90’s – damals schon absolut Kult für viele Münchner – cooler Rock „Munich City Nights“)
    FAR OUT – Am Kosttor 3 (90’s – ehemals MIRAGE – New Wave)
    U2 – Frankfurter Ring (80’s / 90’s – very Hard & Heavy)
    TWILIGHT im Pharao Haus – Fritz-Meyer-Weg (90’s – very Hard & Heavy)
    TITANIC CITY – Nordendstrasse 64 (80’s / 90’s – ehemals ARGUS – very Hard & Heavy & Freaky)
    BUTKA‘S – Edelsbergstrasse (90’s – DJ vom SUGAR SHACK – Hard & Heavy)
    LIBERTY im Motorama – Rosenheimer Str. 34 (80’s / 90’s – ehemals EAST SIDE – Hard & Heavy & Freaky)
    KGB im PEP (90’s – very Hard & Heavy)

    LG Linus

  17. California New in der Occamstraße 24 – aktuelle Hits (80er), Neue deutsche Welle, gemischtes Publikum, war auch Drehort für “Monaco Franze” mit Thomas Gottschalk als Türsteher (https://www.youtube.com/watch?v=mus83gHAh3g), ab und zu live-Auftritte z.B. Graf Horror Charly etc. In der 80ern Sonntags Nachmittagsdisco Hip Hop mit DJ Junior und DJ Romeo.

  18. In den 90er Jahren gab es das „Soundcafé“, eine Rockkneipe am Maximiliansplatz im Haus der LV 1871 (direkt um die Ecke vom Charly-M).

  19. In den 90er Jahren gab es das „Soundcafé“, eine Rockkneipe am Maximiliansplatz im Haus der LV 1871 (direkt um die Ecke vom Charly-M).

  20. Das ORANG YTON (nicht Ytong) war was ganz was Ungewöhnliches in München: ein waschechter Untergrund-Club ohne Genehmigung. Kann man sich heute (und damals eigentlich auch) kaum vorstellen. War recht kurzlebig, vermutlich 1999 oder 2000, evtl. auch 2001. Die Lage war im Keller eines der Häuser auf dem Domagkgelände, möglicherweise Haus 10. Die Hauptstraße rein, ca. zweite Häuserreihe gleich am Anfang. Der Weg dorthin war mit Teelichtern ausgeleuchtet. Der Club selbst war komplett in Orange eingerichtet, in die Richtung 70er Retro. Einmal fand dort die Drum’n’Bass-Partyreihe PROTON statt. Im Nebenraum des Clubs war ein Tonstudio drin. Im Internet findet sich absolut NULL über den Club.

  21. Auf dem Gelände des Feierwerks gab es in den Nullerjahren (und vermutlich noch in den Neunzigern) eine Halle namens LOK. Da lief z.B. regelmäßig die Drum’n’Bass-Partyreihe PROTON (wie auch im Orang Yton).

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